DER KUSS DES HONIGDACHS

DER KUSS DES HONIGDACHS

IN DIESER GESELLSCHAFT LEBEN DIE INDIVIDUEN ISOLIERT. IM «IN-SICH-EINGESCHLOSSEN-SEIN» ZEIGT SICH DER VERLUST DES KONTAKTES ZUM ANDEREN. KLEIDUNG AUS ZWEITER HAND IMPLEMENTIERT HIER EINEN SOZIALEN CODE UND WIRD ZU EINEM FREMDEN SCHUTZRAUM. DIE BEREITS GETRAGENE KLEIDUNG ERZÄHLT VON DER IDENTITÄT EINES ANDEREN. DAMIT BETTET MAN DIE ISOLIERTEN FIGUREN, AUF BIZARRE ART UND WEISE, WIEDER IN DIE GESELLSCHAFT EIN.

SPIELFILM  / 50 min

REGIE: Bastian Gascho
KAMERA: Norwin Hatschbach
PRODUKTION: Ewelina Ramoneska, Leonie Majori
KOSTÜMBILD: Julia Brülisauer & Laura Schäffler // WEARE ZWEI

PROTAGONISTEN: Anne Kulbatzki, Rémi Pradere, Widukind Huber

DREHORT: Berlin, 2016